Was haben Solothurn und Dresden gemeinsam? Beide Städte sind wunderschön an den Flüssen Aare und Elbe gelegen. Beide sind umgeben von gebirgiger Natur. Beide gelten als eine der beeindruckendsten Barockstädte ihres Landes. Und in beiden finden sich queos, die Leistungen im Spannungsfeld von Kommunikation und Technologie anbieten. In dieser Story nimmt uns Birgit mit auf einen Gang durch die Schweizer queo-Büros. 

Für die Schweizer Kolleginnen und Kollegen geht es in die dritte Etage eines modernen Bürogebäudes. Der Rosenweg liegt nur einen Katzensprung entfernt von der Solothurner Altstadt.

„Das ist unser Gemeinschaftsbüro mit den Business Analysts, zu denen auch ich gehöre. Unsere Project Manager sitzen auch hier. Feste Plätze gibt es bei uns aber nicht. Wir 'sharen' unsere Arbeitsplätze.“, erklärt Birgit. Die Büros sind aufgeräumt und hell. Und besonders die schöne Aussicht fällt direkt ins Auge. Durch die Nähe zur Solothurner Altstadt genießen sie einen tollen Blick zur St.-Ursen-Kathedrale, dem Wahrzeichen der Stadt. Durch das gute Wetter gibt es hier einen tollen Weitblick auf die Berge. "Da ist das Jura-Gebirge. Als Inspiration oder bei einer fehlenden Idee können wir den Blick kurz in die Ferne schweifen lassen. Und dann widmen wir uns wieder voll und ganz der Arbeit.“

„Gut gefüllt ist das Gemeinschaftsbüro eher selten“, stellt Birgit fest. „Meistens sind wir in unseren Projekten extern unterwegs. So sehen wir uns als Kolleginnen und Kollegen nicht täglich, teilweise nur einmal im Monat. Wenn wir aber mal im Büro in Solothurn sind, suchen wir dann natürlich auch den persönlichen Austausch. So erfahren wir, was die anderen im Verlauf der letzten Wochen erlebt haben und was es Neues in den Projekten gibt.“

Seit Anfang 2017 gibt es queo nun schon in der Schweiz. Im Jahr 2016 gab es bereits mehrere gemeinsame Projekte. Es entstand eine intensive Kooperation zwischen queo und der Inversum GmbH, die heutige queo swiss AG. Diese Kooperation wurde dann durch den gemeinsamen Markenauftritt unter dem Dach von queo weiter intensiviert.

„Die Identifikation mit queo ist eigentlich ziemlich schnell gegangen."

„Da wir vorher nur als IT-Beratung gearbeitet haben, erlebten wir nur selten die fertigen Produkte. Wir haben zwar das Konzept ausgearbeitet, aber es dann zur Entwicklung an andere Unternehmen gegeben. Als Teil von queo sehen wir jetzt auch am Schluss, was wirklich aus dem Projekt wird. Deswegen haben wir auch mehr die Möglichkeit, eigene Ideen einzubringen. Gemeinsam mit einem großen Team aus Deutschen und Schweizer queos.“

Die Feierabendzeit verbringen unsere Schweizer Kolleginnen und Kollegen gern in der Altstadt. „Wir haben sehr viele Restaurants. Wir können wirklich jeden Abend woanders hingehen. Im Sommer setzen wir uns an die Aare, die direkt durch die Stadt fließt. Zu dieser Jahreszeit öffnet dort auch eine großartige Hafenbar. Für die Dresdner queos schlagen wir für den ersten Besuch immer eine Stadtführung vor. Das ist genau das Richtige“, empfiehlt Birgit. "Dort kann man noch viel erfahren, selbst wenn man, wie ich, aus der Umgebung kommt. So hat die Zahl 11 in Solothurn eine besondere Bedeutung. Es gibt elf Brunnen und elf Kirchen. In der St.-Ursen-Kathedrale gibt es immer elf Treppenstufenabsätze und elf Säulen. Auch das Solothurner Bier heißt Öufi, die Zahl 11 in Mundart. Das Bier einmal zu probieren lohnt sich auf jeden Fall.“

Das sharing-desk-Modell mag anfangs irritieren. Es wird unseren komplexen Projekten aber gerecht. So sind die Schweizer Kolleginnen und Kollegen stärker vor Ort. Bei Kundinnen und Kunden. Das ist in Dresden und Berlin anders. In dem Punkt kommen wir aber alle wieder zusammen. Wir passen uns auf die jeweiligen Projektbedürfnisse an. Und die sind eben immer unterschiedlich. Das schätzen unsere Kundinnen und Kunden an uns. Auch für uns als queos an drei Standorten sind gerade die Unterschiede das Besondere. Ein gemeinsames queo zeichnet sich genau dadurch aus. Diese Unterschiede bekommen unter einem Dach genau die Farbe, die ein buntes Miteinander hat.