Bei queo glauben wir an die Kraft der gemeinsamen Richtung – und daran, dass manche Verbindungen bleiben. Unsere queolumni sind dafür das beste Beispiel: Menschen, die Spuren hinterlassen haben. Die queo mitgestaltet und mitgetragen haben. Und die auch nach ihrem Weggang Teil unseres Weges bleiben.

Die queolumni Stories machen genau das sichtbar: Wie aus Kolleg*innen Freund*innen wurden. Wie aus der Zusammenarbeit echte Partnerschaften entstehen. Und wie queo wirkt – auch über das Arbeitsverhältnis hinaus.

queolumni erzählen

In den queolumni Stories geben ehemalige queos einen persönlichen Einblick in ihren Weg – von ihrer Zeit bei queo über das Danach bis zum Hier und Jetzt. Sie erzählen, was sie bei queo geprägt hat, wie es für sie danach weiterging und warum sie sich dem queo-Kosmos noch heute verbunden fühlen. Ob Zusammenarbeit, Freundschaft oder gemeinsame Projekte: Die Interviews zeigen, dass sich Wege zwar trennen können – aber oft auch wieder zusammenfinden.

Niklas: queolumni. Freelancer. Teil der queo-DNA.

„Ich glaube, queos arbeiten einfach sehr gerne mit anderen queos zusammen – sowohl aktuellen als auch ehemaligen. Das geht mir ganz genauso. Da weiß man einfach, dass man sich auf die Person verlassen kann, dass man auf einer Wellenlänge ist und dass sie was auf dem Kasten hat.“

Niklas Drude

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Clara: queolumna. Markenstrategin. Texterin

„queo ist ein sehr treues Unternehmen mit sehr vielen treuen Mitarbeitenden. Das gilt selbst dann noch, wenn man – wie ich – gar nicht mehr „intern“ ist. So eine Loyalität ist rar und macht queo ziemlich besonders in der heutigen Geschäftswelt, im Agenturbusiness sowieso.“

Clara Brahms

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Jan: queolumni. Strategischer Kopf mit Entertainer-Qualitäten

Ihr habt mit „Social Web macht Schule“ ein Projekt an den Start gebracht, was sich deutschlandweit einen Namen gemacht hat und so wichtig für Kinder und Jugendliche ist. Euer soziales Engagement, eure Fürsorge für die Mitarbeiter, euer interner Teamspirit und eure Unternehmenskultur sind schon wirklich einzigartig. Danke, dass ich ein Teil von euch sein durfte und immer noch bin.

Jan Pötzscher

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